2. Offener Brief an die Stadtwerke Troisdorf bzw. die TroPark zum Artikel im Magazin 'InTro'

Ausgabe März 2017 (S.22 u. 23):

In dieser Ausgabe, die mit einer Auflage von 36.700 Stück (2.700 mehr, als in der Sept.-Ausgabe im Vorjahr) an die Troisdorfer Haushalte gegangen ist, schreibt die 'Redaktion' einen Artikel über das Sanierungsvorhaben im  Gebiet des ehemaligen 'Schießstands Rottweil'. Erneut fragt man sich, was dieses Thema überhaupt in einem Magazin der Stadtwerke zu suchen hat, aber der aufmerksame Leser blickt natürlich durch. Lesen Sie hier:

Und wieder werden Tatsachen behauptet, die keine sind, Unwahrheiten gestreut und wichtige Umstände verschwiegen. Der unaufgeklärte Bürger versteht die Manipulation dahinter nicht. Er versteht nicht, dass sich die Stadtwerke hier zum Sprachrohr der Stadtverwaltung und der Tropark machen, um für die Vorgehensweisen der Stadt Troisdorf zu werben, wohinter keinerlei Interesse am Landschaftsschutz und am Erhalt von Natur stehen, sondern lediglich auf Profit geschielt wird!

In unserem 'Offenen Brief' an die Stadtwerke vom 28.09.2016 haben wir das alles klargelegt und die Stadtwerke aufgefordert dazu Stellung zu nehmen und ihre falschen Behauptungen in einer Öffentlichen Stellungnahme richtig zu stellen. Eine Antwort haben wir nie bekommen.

Diesen Offenen Brief zum o.g. Artikel haben wir deshalb lediglich hier auf der Seite veröffentlicht...

  

Das sollte man sich mal anschauen: Herr Blatzheim hat sich, auf der Informationsveranstaltung am 11.10.2017 im Bürgerhaus Spich, extrem darüber aufgeregt, dass wir ihm (oder seinen Mitarbeitern) unterstellt haben, das Foto (Kreis) auf Seite 23 des InTro-Magazins sei nachträglich so bearbeitet worden, dass es zur Ausgage: '...gruseliger Hotspot' passt. Hier unten haben wir mal drei Fotos eingestellt. darauf kann man gut sehe, was wir meinen: 

Fazit: Ob man dieses Stück Wald in der Streuzone als gruselig empfinden, oder nicht, nach der Sanierung ist es genauso 'ungruselig' wie der ganze Sanierungsbereich und könnte wieder zu gesundem Wald werden.

An diesem Beispiel soll nur klar gemacht werden, mit welchen manipulativen Stilmitteln die Stadt (Stadtwerke/Tropark) arbeitet, um (Fehl-) Entscheidungen zu rechtfertigen, die in ihrer Konsequenz negative Auswirkungen auf unseren und damit auf die Troisdorfer Bevölkerung haben!

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